Goldmarie Blog  >  Ratgeber  > Frische mit Köpfchen
1.
Juli

Frische mit Köpfchen

Jeder liebt sie: die verzehrfertigen Mix-Salate von Goldmarie aus dem Beutel. Doch wo kommen die feinen Blättchen her und wie funktioniert die Produktion? Wir haben nachgefragt!

Diese Geschichte beginnt mit einem Mittagessen. Im Mittelpunkt: ein frischer, gemischter Salat aus der Tüte, fix und fertig gewaschen und geschnitten von Goldmarie. Während wir uns die knackigen Blätter mit Dressing und Baguette schmecken lassen, stellt sich am Tisch die Frage: Woher kommt der Salat eigentlich und wie entsteht die bunte Mischung?

Wie kommt der Salat in die Tüte?
Kaum ist das letzte Blättchen verputzt, machen wir uns bei Goldmarie schlau und erhalten den Kontakt zur Produktionsstätte in Straelen. „Wie der Salat in die Tüte kommt? Das erklären wir gern – am besten vor Ort!”, sagt Heike Felgenhauer, Leiterin des Qualitätsmanagements.  Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und machen uns ein paar Tage später auf den Weg nach Nordrhein-Westfalen – genauer gesagt nach Niederzier, wo wir uns im Morgengrauen auf einem der Felder von Salatbauer Karsten Milz verabredet haben, der Goldmarie seinen Eisbergsalat zuliefert. Die Sonne ist noch nicht mal richtig aufgegangen, doch hier herrscht trotz der frühen Uhrzeit schon reges Treiben. „Die Köpfe werden meistens nur morgens geerntet, solange es noch kühl ist”, erklärt Heike Felgenhauer, und Karsten Milz ergänzt: „Sobald die Sonne rauskommt und es wärmer wird, machen die Salate schnell schlapp – und das wollen wir nicht!” Zum Glück sind seine Erntehelfer Profis: Mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit schneiden sie per Hand Salatkopf um Salatkopf ab und legen diese in spezielle Kisten. Karsten Milz, der mit seinem Vater Wilhelm den Gemüsebau betreibt, versteht sein Handwerk – der Hof ist auf Eisbergsalat und Brokkoli spezialisiert. Für unsere Salate geht die Reise jetzt weiter zum Produktionswerk nach Straelen. „Der lückenlose Verarbeitungsprozess ist essenziell, damit die Salate so frisch wie möglich in die Märkte kommen”, erklärt Heike Felgenhauer, während wir uns auf den Weg zum Werk machen.

So entstehen die Mischungen
Dort wird zunächst jede Salatlieferung einer strengen Qualitätskontrolle durch einen geschulten Mitarbeiter unterzogen. „Das kann keine Maschine!”, erklärt Heike Felgenhauer. Anschließend werden die Köpfe sorgfältig von Hand geputzt und verlesen, Strunk und äußere Blätter entfernt – genau so, wie wir es zu Hause in der eigenen Küche handhaben, nur, dass es hier ein paar mehr Exemplare sind ... „Im nächsten Schritt”, so die Salat-Expertin, „stellen wir die verschiedenen Goldmarie Mischungen zusammen.” Je nach Rezeptur werden einzelne Sorten maschinell geschnitten und mit weiteren Blättern oder Kräutern gemischt. Anschließend wird die Salatmischung mehrfach gewaschen und mit Eiswasser abgespült. Das ist nicht nur besonders hygienisch, sondern sorgt auch dafür, dass Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Danach werden die Blätter schonend getrocknet, gewogen und in die Beutel verpackt. Gut gekühlt kommen die Goldmarie Salatmischungen jetzt so schnell wie möglich in unsere Märkte – verzehrfertig zum Genießen! Unser Fazit: Wir hätten nicht gedacht, dass in einer so großen Produktion so viel Handarbeit steckt – da freuen wir uns schon auf unser nächstes Mittagessen!

Hier geht's zu den Goldmarie Salaten