Unsere Produzenten

Die Herkunft und Anbauweise der Goldmarie Produkte hat für uns Priorität. Nur durch die Zusammenarbeit mit hervorragenden Produzenten können qualitativ hochwertige Produkte entstehen. Gemeinsam ist es unsere tägliche Aufgabe, natürliche Lebensmittel und beste Zutaten für einen unverfälschten Genuss herzustellen.

Hof Heineke // Hühnerhof

Hier hat jemand Lust auf Landwirtschaft und Freude am Umgang mit Tieren: Hannes Heineke ist nach seinem Studium und Tätigkeiten im internationalen Vertrieb gerade erst in den elterlichen Hof eingestiegen, doch streng genommen begleitet ihn das Thema Landwirtschaft schon sein ganzes Leben. Zur professionellen Hühnerhaltung beispielsweise entschieden sich seine Eltern 2001, nachdem Hannes und sein Bruder als Kinder mit acht Tieren starteten und die Eier, die nicht selbst verbraucht wurden, an die Nachbarn verkauften. Heute kümmert er sich täglich um 6.000 Tiere, holt sie morgens aus den Federn, sammelt zweimal täglich Eier ab, inspiziert und pflegt den Stall und bringt die Hühner abends zu Bett. Die Eier vom Hof Heineke erkennen Sie an der Nummer 1-DE-03-5072-1.

Hof Dieken // Hühnerhof

Freilandhaltung ist heute für uns selbstverständlich – in den 1980ern allerdings stammten die meisten Eier noch aus der Käfighaltung. Als der Vater von Antje Dieken zu dieser Zeit mit seiner ersten Hühner-Freilandhaltung startete, leistete er also noch Pionierarbeit. Mittlerweile hat die gelernte Betriebswirtin den wunderschönen, an der Nordsee gelegenen Hof samt Herrenhaus übernommen. Das ist zwar eine Menge Arbeit, bereut hat sie diese Entscheidung aber nicht. Antje Dieken führt das Werk ihres Vaters fort und hält mittlerweile 9.000 Tiere der Rasse Lohmann Tradition. Die Eier vom Hof Dieken erkennen Sie an den Nummern 1-DE-03-5045-1, 1-DE-03-5045-2 und 1-DE-03-5045-4.

Hof Best // Hühnerhof

Seit drei Generationen bewirtschaften jeweils Bauern mit dem Namen Heinrich den Hof Best in Aurich-Wiesens. Der dritte Heinrich, der aktuelle Betriebsleiter, hält hier zusammen mit seiner Frau rund 7.000 Legehennen, die in insgesamt drei Ställen untergebracht sind. Seit 2007 kümmern sie sich um die Tiere und nehmen tagtäglich Eier für Goldmarie ab. Bei rund 90 % Legeleistung liefert allein dieser Hof jede Woche zwischen 40.000 und 50.000 Eier für unsere Märkte. Noch im Stall werden sie sortiert und mit dem hofeigenen Stempel versehen. Heinrich Best liebt seine Arbeit mit den Hühnern. So lässt er sich immer wieder etwas einfallen, um die Tiere zu fordern und es ihnen gleichzeitig so angenehm wie möglich zu machen. Auf den Auslaufflächen von 1,8 Hektar pro Stall baut er jedes Frühjahr Inseln aus Mais und Brennnesseln an. Im Sommer sind diese hochgewachsen und bieten den Tieren Schutz vor Sonne und Habichten. Die Eier vom Hof Best erkennen Sie an den Nummern 1-DE-03-5589-1, 1-DE-03-5698-1 und 1-DE-03-5079-1.

Hof Janssen // Hühnerhof

Wer von uns möchte nicht gern am Meer leben – oder zumindest nah dran? Die Hühner von Edo Janssen haben, was wir wollen. In Münkeboe/Ostfriesland genießen rund 3.000 Tiere jeden Tag die frische Brise, die übers Land weht. Wie auch die anderen Goldmarie Bauern, ist Edo Janssen mit der Landwirtschaft groß geworden: Seine Familie lebt seit 1830 in dem kleinen Dörfchen. 1990 übernahm er den Hof von seinen Eltern, damals noch mit Milchwirtschaft. Seit über zehn Jahren jedoch widmet sich Edo Janssen jetzt schon der Hühnerhaltung. Und er freut sich jedes Mal, wenn er im Markt Eierpackungen mit seinem Stempel findet. Den Umgang mit Hühnern vermittelt er auch gern anderen – zum Beispiel seinen Feriengästen, die manchmal durch den Zaun der insgesamt 1,5 Hektar großen Fläche schauen und sich von ihm erklären lassen, wie das funktioniert mit dem Huhn und dem Ei … Die Eier vom Hof Janssen erkennen Sie an der Nummer 1-DE-03-5127-1.

Hof Leemhuis // Hühnerhof

Natur, Tiere und Landwirtschaft, mit diesen Dingen ist auch Johann Leemhuis groß geworden. Seit zwölf Jahren kümmert er sich um Hühner und hat sich ihrem Rhythmus angepasst. Seine 3.000 Hennen finden auf dem ca. drei Hektar großen Freilandgelände zahlreiche selbstgepflanzte Bäume, darunter viele Apfelbäume, die den Tieren Schutz bieten und einen weiten Auslauf ermöglichen. Täglich Johann Leemhuis rund 20 Kilo Weizen für die Hühner im Stall, dem sogenannten Wintergarten, und auf der Freifläche.Durch diese Beschäftigung sind die Hühner ausgeglichener und picken sich gegenseitig weniger. Im Herbst gibt es neben Weizen auch Fallobst für die Tiere. Außerdem legt der frühere Landwirt eines Milchviehbetriebes Wert auf Nachhaltigkeit: Auf dem Gelände steht eine moderne Windmühle, mit der er eigenen Strom für seinen Stall erzeugt. Die Eier vom Hof Leemhuis erkennen Sie an der Nummer 1-DE-03-5449-1.

Hof Wencker // Spargelanbau

Gemüsebau hat bei Familie Wencker Tradition: 1954 gründete Josef Wenckers Vater den Hof und baute verschiedene Gemüsesorten an. Heute liegt der Fokus auf dem Hof Wencker klar auf Spargel, der im lockeren Boden rund um Voltlage optimale Bedingungen vorfindet. Sowohl weiße als auch grüne Stangen wachsen auf den ca. 82 Hektar Anbaufläche, die während der Saison mit circa 200 Mitarbeitern bewirtschaftet werden. Bereits ab sechs Uhr herrscht hier emsiges Treiben auf den Feldern. Die Spargeldämme werden abgedeckt und jede Stange sorgsam mit der Hand gestochen. Danach geht es direkt weiter zur Sortierung, in die Kühlung und dann ins Lager, von wo aus der Spargel am nächsten Morgen direkt auf die Märkte verteilt wird. Die Frische ist für Spargel entscheidend, nur dann kann er sein erfrischendes Aroma mit einem Hauch von Süße optimal entfalten.

Pilzland // Champignonanbau

Für den Anbau von Champignons braucht es jede Menge Erfahrung. Die haben die fast 700 Mitarbeiter unter Christian Nacke und Johannes Lücker im Pilzland und sorgen vom speziellen Boden über konstante klimatische Bedingungen bis hin zur richtigen Bewässerung für ideale Voraussetzungen zum Gedeihen der weißen und braunen Goldmarie-Champignons. In etwa zwei Wochen wachsen die Pilze bei gleichbleibender Temperatur im Dunkeln und verdoppeln dabei täglich ihre Größe, bis sie geerntet werden. Frische und Qualität haben dabei oberste Priorität. Deshalb werden die empfindlichen Köpfe in sorgfältiger Handarbeit gepflückt, direkt verpackt und dann auf den Weg in die Märkte geschickt. Vorteil der Champignons: Sie werden das ganze Jahr unabhängig von der Jahreszeit angebaut, unterliegen keiner Saison und sind so immer frisch.

Alexandrinenhof // Kartoffelanbau

Ganz idyllisch direkt hinterm Deich bei Dornum liegt der Alexandrinenhof von Gerhard Janssen, der den Hof bereits in vierter Generation bewirtschaftet. Aufgrund der Nähe zum Meer herrschen hier ganz besondere Bodenverhältnisse. „Normalerweise werden Kartoffeln eher auf sandigen, wasserdurchlässigen Böden angebaut. Hier an den Salzwiesen enthält die Erde besonders viel Ton“, erklärt Janssen. Werden die Kartoffeln für Goldmarie aus dem Boden geholt, kleben meist viele Erdstückchen daran. Anschließend werden sie erst nach Größe sortiert und sorgfältig abgebürstet – nicht gewaschen, denn das würde der Haltbarkeit schaden. Die Anbaubedingungen stellen den Landwirt zwar immer wieder vor Herausforderungen, sorgen aber auch dafür, dass die Kartoffeln von Goldmarie besonders aromatisch schmecken. Sein Lieblingskartoffel-Rezept? „Bratkartoffeln“, verrät Gerhard Janssen. „Wir kochen sie mittags vor und braten sie abends in Butter knusprig.“

Hof Martens // Kartoffelanbau

Auf dem Marschenhof von Wiard Martens im ostfriesischen Leysanderpolder herrscht im Oktober Hochbetrieb: Die Kartoffeln der Sorte „Goldmarie“ und „Belana“, die Sie in den Märkten finden, werden Mitte September geerntet und anschließend auf dem Hof sortiert, gebürstet und in luftdurchlässigen Kisten bei 4 °C für die kommenden Monate eingelagert. Landwirt Wiard Martens, einer von fünf Produzenten der Goldmarie-Kartoffeln, ist von seinen Knollen begeistert: „Die Sorte Belana ist eine festkochende Kartoffel, die durch ihren Geschmack und ihre Lagereigenschaften überzeugt.“ Seit Neuestem wird neben der „Belana“ auch die Sorte „Goldmarie“ angebaut – ebenfalls eine festkochende Kartoffel, die sich neben ihrem guten Geschmack auch durch ihre goldgelbe Farbe auszeichnet. Wie der Kartoffelbauer sein Produkt am liebsten mag? „Pur“, sagt Wiard Martens entschieden, „einfach geschält und gekocht zu Gemüse und Fisch schmecken sie mir am besten!“

Hof Heeren // Kartoffelanbau

Mit seinen 30 Jahren ist Albert Heeren schon ein alter Hase im Kartoffel-Geschäft: Vor 11 Jahren übernahm er den Familienhof in Hamswehrum. Schon von klein auf lernte er die Arbeit auf dem Hof der Eltern kennen, die klassischen Ackerbau betrieben. Seine Lehre absolvierte er auf einem Hof mit Kartoffelanbau – die braunen Knollen faszinierten ihn – und so stellte er seinen Hof auf Kartoffelanbau um. Auf 13 Hektar wachsen und gedeihen hier nun die Kartoffeln der Sorte „Belana“ und „Goldmarie“. Zu den anderen Goldmarie-Kartoffel-Landwirten besteht übrigens reger Kontakt, die Bauern sehen sich gegenseitig nicht als Konkurrenten. „Im Gegenteil“, erzählt Albert Heeren. „Wir sorgen gemeinsam dafür, dass unsere Kartoffeln von gleicher Qualität und Größe sind. Einmal im Jahr, Anfang September, treffen wir uns und probieren gegenseitig unsere Ernte.“ Apropos probieren: Am liebsten bereitet er Grillkartoffeln aus dem Ofen zu. „Das ist supereinfach: Die Kartoffeln in Scheiben schneiden und mit Öl bepinselt im Ofen knusprig backen. Besser als jede Pommes!“

Hof Heinen // Hühnerhof

Die Landwirtschaft liegt Manfred Heinen im Blut. Seine Eltern, von denen er 2010 den Hof übernahm, hielten Mastschweine, er selbst hatte immer eine Handvoll Hühner. Mit der Übernahme des Hofes spezialisierte er sich auf die Legehennenhaltung. Aktuell leben auf seinem Hof 4.000 Tiere sowie Ina, der 13 Jahre alte Bernersennmischling. Für seine Hühner hat „Manni“, wie ihn die Familie nennt, den Stall umgebaut, modernisiert und auf die Bedürfnisse der Tiere angepasst. Auf dem 2,4 Hektar großen Auslaufgelände sät er außerdem in jedem Frühjahr Rasen und baut anschließend Unterstände auf, damit die Tiere sich auf dem gesamten Gelände bewegen können und überall Unterschlupf finden. Gefragt nach seinem Lieblingsgericht mit Ei, antwortet der 47-Jährige: „Am liebsten Rührei.“ Die Eier vom Hof Heinen erkennen Sie an der Nummer 
1-DE-03-5784-1.

Hof Wemken // Hühnerhof

Wenn man Marita und Jens Wemken trifft, merkt man sofort: Hier sind zwei, die lieben, was sie tun. Im September 2015 haben die Eheleute neu gebaut. Seit Anfang 2016 leben 9.000 Tiere in einem High-Tech-Stall direkt gegenüber Ihrem Wohnhaus. Mit LED-Licht können die Eltern von zwei Jungs auf verschiedene Situationen im Stall reagieren. Rotes Licht wirkt z. B. enspannend auf die Tiere. Nicht zu vergessen – mit den neuesten Standards wird auch die Umwelt geschont. Und: Vieles im Stall lässt sich mit dem Smartphone steuern. „Total beruhigend“ findet das der 45-Jährige. „Dann kann man abends auch mal ausgehen!“ Viel Ausgang haben auch die Hühner: Auf dem vier Hektar großen Auslauf mit 85 Obstbäumen wie Äpfel, Birnen und Quitten finden die Tiere Schatten, Unterschlupf und im Herbst auch die ein odere andere Frucht zum Naschen. Die Eier von 
Hof Wemken 
erkennen 
Sie an der 
Nummer 
1-DE-03-5700-2.